So arbeitet Aline
Erst erleben. Dann verstehen.
Die meiste Hilfe für Eltern beginnt mit Reden. Diese hier beginnt mit Dasein.
Die erste Woche
Eine Woche, ein klarer Rahmen, ein klares Ende. Und alles darin hat seinen Grund.
Die Woche: drei Besuche, mitten im Alltag
Innerhalb einer Woche kommt Aline dreimal nach Hause, jeweils zwei bis drei Stunden, in die Momente, die wirklich zählen: ein Morgen, ein Abendessen, ein Zubettgehen.
Sie ist da, schaut genau hin und macht mit, wo es natürlich ist. Keine Beobachtung hinter dem Klemmbrett, keine Belehrung zwischendurch. Was sie mitbringt, ist eine Art, mit dem Kind zu sein. Und die lässt sich nicht erklären, nur erleben.
Drei Besuche, dicht beieinander: So entsteht ein Schwung, den einzelne Termine nie erreichen. Viele Familien spüren schon zwischen dem ersten und dem dritten Besuch, dass sich die Atmosphäre verändert.
Darum stehen die Besuche am Anfang, und die Gespräche kommen danach.
Danach: zwei Gespräche
Erst jetzt wird gesprochen: zwei Telefonate von 30 bis 45 Minuten.
Das erste wenige Tage nach der Woche. Was hat Aline gesehen, was verändert sich bereits? Das zweite gut zwei Wochen später, mit einer einzigen Frage im Zentrum: Wie trägt es?
Die Gespräche bauen auf dem auf, was inzwischen alle gespürt haben. Deshalb tragen sie weiter als jede Theorie.
Zum Abschluss: ein Brief für die schweren Momente
Am Ende erhält die Familie einen Brief von Aline. Aber keinen, den man einmal liest und weglegt.
Dieser Brief ist zum Wiederhervorholen gemacht: für die Abende, an denen alles kippt, und für die Morgen, die wieder im Kampf enden. Er verbindet das, was Aline in dieser einen Familie gesehen hat, mit dem, was genau dann zu erinnern ist.
Was das Kind eigentlich ausdrückt, wenn es tobt, klammert oder mauert. Was in dieser Familie bereits trägt und in der Erschöpfung so leicht vergessen geht. Für jeden wiederkehrenden schweren Moment ein paar Zeilen: was dann im Kind geschieht, was zu halten ist, was losgelassen werden darf. Und am Ende ein einziger Satz zum Festhalten, einer, der nur dieser Familie gehört.
Schön gedruckt, auf gutem Papier, so gefaltet, dass die wichtigste Seite in fünf Sekunden gefunden ist. Gemacht, um dort zu leben, wo der Alltag stattfindet: in der Küchenschublade, am Kühlschrank.
Kein Bericht. Ein Stück Papier, das man hervorholt, wenn man es braucht. Wieder und wieder.
Danach: die offene Tür
Die erste Woche hat ein Ende, und das ist Absicht. Danach bleibt die Tür offen: Eine Sprachnachricht genügt, jederzeit.
Wenn Aline einen Grund sieht, weiterzubegleiten, schlägt sie es vor. Wenn nicht, nicht.
Vom ersten Besuch bis zum letzten Gespräch
Aline ist auf Sprachnachricht erreichbar. Für die kleinen Momente zwischendurch, die Fragen am Abend, das, was gerade passiert ist.
Der Rahmen
Die erste Woche
CHF1'800
Ein Betrag, alles enthalten. Keine Stundensätze, keine Überraschungen.
- Drei Besuche zu Hauseje zwei bis drei Stunden, mitten im echten Alltag
- Zwei Gespräche danach30 bis 45 Minuten, am Telefon
- Der Brief für die schweren Momentegedruckt auf gutem Papier, gemacht zum Wiederhervorholen
- Aline auf Sprachnachrichtvom ersten Besuch bis zum letzten Gespräch
Zusammen rund ein Monat Begleitung. Für Familien in der Region Freiburg gilt ein angepasster Preis: Aline lebt dort, der Weg ist kürzer.
- Wo
- bei der Familie zu Hause, in Basel und Umgebung. Auch in der Region zwischen Freiburg und Basel. Die Gespräche per Telefon.
- Wann
- Das wird gemeinsam entschieden: dort, wo der Alltag am meisten drückt, und so, dass es zum Kalender der Familie passt. Auch Wochenenden sind möglich und oft besonders aufschlussreich. Es sind die Tage, an denen alle da sind.
- Mit wem
- mit Eltern und Kind. Die Arbeit gilt der Familie als Ganzem: dem, was zwischen allen geschieht, nicht einer Einzelperson.
- Sprachen
- Sprachnachrichten gerne auf Schweizerdeutsch, Hochdeutsch, Englisch oder Französisch. Aline antwortet auf Hochdeutsch, Englisch oder Französisch.
- Kapazität
- Aline begleitet wenige Familien gleichzeitig, damit jede Familie die Aufmerksamkeit bekommt, um die es hier geht.
Gut zu wissen
Nein. Im Gegenteil: Je normaler der Alltag, desto mehr sieht Aline. Das Chaos darf bleiben.
Keine Therapie, kein Erziehungskurs, keine Betreuung. Aline ersetzt keine medizinische oder therapeutische Abklärung und sagt es offen, wenn sie eine empfiehlt.
Das ist häufig, und es ist in Ordnung. Skepsis darf mit am Tisch sitzen. Meistens erledigt sie sich beim ersten Besuch von selbst.
Der erste Schritt dauert eine Minute.
Einfach erzählen, was gerade los ist. Aline hört selbst zu und antwortet persönlich, innerhalb von zwei Arbeitstagen, meist früher.
Vertraulich, immer.Monatsbrief
Einmal im Monat eine kurze Beobachtung aus dem Familienalltag, von Aline.
Kein Newsletter. Ein Brief.
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