Klar gesehen.
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Verlosung · Ziehung am 1. September

Drei Familien. Diesmal entscheidet das Los.

Klar gesehen beginnt mit drei Gründungsfamilien aus Basel und Umgebung. Wer dabei ist, entscheidet nicht Aline. Es entscheidet das Los.

Diese drei Familien erhalten die vollständige erste Woche: drei Besuche zu Hause, zwei Gespräche danach, den Brief für die schweren Momente. Auf Spendenbasis, das heisst: Aline erwartet dafür keine Bezahlung.

Zwei Erwachsene sitzen einander an einem Holztisch gegenüber, jeder hält eine Tasse, weiches Fensterlicht.

Warum verlosen?

Weil Aline nicht beurteilen möchte, welche Familie es „am meisten verdient“. Jede, die sich meldet, hat ihre Gründe, und sie wiegen schwer. Ein Los ist ehrlicher als ein Urteil: Es nimmt niemandem etwas weg und schenkt dreien einen Anfang.

Auf Spendenbasis

Die erste Woche kostet die drei Familien nichts. Wer danach möchte und kann, darf etwas beitragen, als Spende, in der Höhe, die sich richtig anfühlt. Aline freut sich darüber, rechnet aber mit nichts. Der Beitrag spielt bei der Ziehung keine Rolle.

Der eine Wunsch

Eine einzige Sache wünschen sich die Gründungsfamilien: dass ihre Geschichte, vollständig anonymisiert, ohne Namen und ohne erkennbare Details, später erzählt werden darf. Damit andere Eltern verstehen können, wie diese Arbeit aussieht. Jede Familie liest und genehmigt ihren Text, bevor er erscheint.

So läuft es

Mitmachen, bis das Los fällt.

Bis 31. August
Den kurzen Fragebogen ausfüllen. Ein paar Zeilen genügen, um im Lostopf zu sein.
1. September
Aline zieht drei Familien, ganz ohne Ansehen der Person.
Danach
Alle hören von Aline, auch wer nicht gezogen wurde. Persönlich, versprochen.

Der Fragebogen

Ein paar Zeilen, mehr braucht es nicht.

Nichts muss vorbereitet sein. Wenn Sie lieber sprechen als schreiben, geht das auch.

Lieber sprechen?
Vertraulich, immer. · Ihre Angaben bleiben bei Aline und dienen nur der Verlosung.

Danke, Sie sind im Lostopf.

Am 1. September wird gezogen. Aline meldet sich danach bei allen, ob gezogen oder nicht. Bis dahin: alles Gute für Ihre Abende.

Monatsbrief

Einmal im Monat eine kurze Beobachtung aus dem Familienalltag, von Aline.

Kein Newsletter. Ein Brief.

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