Klar gesehen.
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Sie lieben Ihr Kind. Und gerade ist es schwer.

Klar gesehen begleitet Familien mit kleinen Kindern in Basel: zu Hause, mitten im Alltag. Für Eltern, die verstehen möchten, was wirklich los ist.

Einfach erzählen, was gerade los ist. Nichts muss vorbereitet sein. Aline hört selbst zu und antwortet persönlich, innerhalb von zwei Arbeitstagen, meist früher.

Vertraulich, immer. · Sprachnachrichten gerne auf Schweizerdeutsch, Hochdeutsch, Englisch oder Französisch. · Oder schreiben, wenn das heute leichter ist.
Aline steht in einer warm beleuchteten Türöffnung und blickt lächelnd nach unten, in einem ruhigen Wohnraum mit Holzmöbeln.

Wiedererkennen

Um sieben Uhr morgens ist die Stimmung schon angespannt. Abends derselbe Kampf wie gestern: Zähne, Pyjama, noch ein Glas Wasser. Und dazwischen eine leise Sorge, die nicht kleiner wird.

Die Bücher widersprechen sich. Die Ratschläge treffen nicht. Und müde sind längst alle.

Das bedeutet nicht, dass etwas falsch läuft, weder mit Ihnen noch mit Ihrem Kind. Meistens bedeutet es nur: Noch hat niemand genau hingeschaut.

Was Aline tut

Genau hinschauen. Und zeigen, statt erklären.

Aline bringt keine Methode mit. Keine Checklisten, keine Vorträge über Erziehung.

Sie kommt nach Hause, in die echten Momente: ein Morgen, ein Abendessen, ein Zubettgehen. Dort schaut sie genau hin. Was drückt das Kind eigentlich aus? Was geschieht zwischen allen? Was geht im Trubel unter?

Und dann zeigt sie. Eine Art, mit dem Kind zu sein, die man im Raum spüren kann: ruhig, zugewandt, ohne Druck. Nicht als Vorführung. Als Beispiel, das ansteckt.

Wenn jemand wirklich sieht, wird vieles leichter.

So arbeitet Aline

Zwei Hände halten eine Keramiktasse an einem hölzernen Tisch, gegenüber sitzt eine zweite Person mit ihrer Tasse.

Was sich verändert

Zuerst verändert sich die Atmosphäre.

Selten ist es das Kind, das sich zuerst verändert. Zuerst wird es ruhiger im Haus.

Verhalten folgt Verständnis, nicht umgekehrt.

Und schwere Momente kommen wieder. Das tun sie in jeder Familie. Darum bleibt am Ende etwas da: ein Brief von Aline, geschrieben für genau diese Momente. Einer, den man hervorholt, wenn der Abend kippt. Wieder und wieder.

Aus den Gründungsfamilien
Zwei Erwachsene sitzen einander an einem Holztisch gegenüber, jeder hält eine Tasse, das Licht fällt weich durch ein Fenster.
Aline sitzt in hellem Licht an einem Tisch und hört aufmerksam zu, eine Keramiktasse vor sich.

Aline, kurz

Anthropologin. Mediatorin. Lehrerin. Mutter von zwei Kindern.

Aline hat das genaue Hinschauen studiert und das Ruhigbleiben dort gelernt, wo es gebraucht wurde: in Friedensprojekten und Mediationen, über Jahre und Kontinente. Heute verbringt sie ihre Zeit am liebsten dort, wo Kinder sind.

Mehr über Aline

Wie es beginnt

Drei Schritte. Der erste dauert eine Minute.

1

Eine Sprachnachricht.

Erzählen, was los ist. So, wie es ist. Nichts muss sortiert sein.

2

Aline antwortet. Persönlich.

Mit einer eigenen Sprachnachricht, innerhalb von zwei Arbeitstagen, meist früher.

3

Ein kurzes Gespräch.

Wenn es für beide Seiten passt: gemeinsam entscheiden, ob die erste Woche beginnt.

Stimmen

Was Familien erzählen.

„Ich habe beim ersten Besuch geweint. Weil zum ersten Mal jemand nicht uns korrigiert hat, sondern einfach gesehen hat, was los ist.“
Sarah & Dani, BaselEltern von Lino (3)
„Mein Mann war skeptisch. Nach dem zweiten Abend war er es, der Aline die Sprachnachricht geschickt hat.“
Corinne & Pascal, RiehenNora (2) und Ben (5)
„Der Brief hängt bei uns am Kühlschrank. An einem Dienstagabend habe ich ihn dreimal gelesen – und der Abend ist nicht gekippt.“
Judith, BaselZwillinge (4)
„Aline hat nichts von uns verlangt. Sie war einfach da, beim Zmorge, mitten im Chaos. Nachher hat sie uns gezeigt, was wir nicht sehen konnten: Er kämpft nicht gegen uns. Er hält sich an uns fest.“
Miriam & Tobias, BinningenEmil (4)
„Drei Besuche in einer Woche klang nach viel. Es war genau richtig: Beim dritten war die Stimmung im Haus schon anders – und wir wussten, es liegt nicht am Kind.“
Anna & Raphael, BaselMia (1) und Louis (4)
„Ich habe nachts um elf eine Sprachnachricht geschickt, ziemlich verzweifelt. Ihre Antwort kam am nächsten Morgen und war so ruhig, dass ich sie zweimal gehört habe.“
Céline, AllschwilAmélie (3)
„Sie hat unserer Tochter nichts beigebracht und uns keine Regeln gegeben. Trotzdem sind die Morgen weicher geworden. Ich verstehe es bis heute nicht ganz – aber es trägt.“
Laura & Jonas, BaselCharlotte (5)
„Das Gespräch zwei Wochen später hat mich überrascht: Sie wusste noch jedes Detail. Es ging nie um eine Methode. Es ging um unseren Sohn.“
Deborah & Luca, OberwilMatteo (2)
„Wir hatten drei Bücher, zwei Kurse und tausend Ratschläge hinter uns. Aline war die Erste, die zuerst zugeschaut hat, bevor sie etwas gesagt hat.“
Simone & Andreas, BaselElin (3) und Jakob (6)

Häufige Fragen

Mit beiden. Was schwer ist, liegt selten in einer Person. Es liegt in dem, was zwischen allen geschieht: am Tisch, an der Tür, beim Zubettgehen. Aline schaut auf dieses Zusammenspiel und spiegelt, was sie sieht. Ruhig, konkret, ohne Schuld. Von innen ist das kaum zu sehen. Von aussen schon.

Nein. Im Gegenteil: Je normaler der Alltag, desto mehr sieht Aline. Das Chaos darf bleiben.

Nein. Keine Therapie, kein Erziehungskurs, keine Betreuung. Aline ersetzt keine medizinische oder therapeutische Abklärung und sagt es offen, wenn sie eine empfiehlt.

Das ist häufig, und es ist in Ordnung. Skepsis darf mit am Tisch sitzen. Meistens erledigt sie sich beim ersten Besuch von selbst.

Oft ja. Aline begleitet Familien in Basel und Umgebung. Und weil sie selbst in Freiburg lebt, auch in der Region zwischen Freiburg und Basel. Eine Sprachnachricht genügt, der Rest lässt sich klären.

Zwei Personen stehen in einer Haustür im warmen, goldenen Licht des späten Nachmittags.

Wenn jemand Ihr Kind wirklich sieht, wird vieles leichter.

Aline begleitet wenige Familien gleichzeitig. Eine Sprachnachricht genügt.

Vertraulich, immer.

Monatsbrief

Einmal im Monat eine kurze Beobachtung aus dem Familienalltag, von Aline.

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