Klar gesehen.
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Familien-Stipendium · Nächste Ziehung am Monatsanfang

Jeden Monat eine Familie. Das Los entscheidet.

Nicht jede Familie hat gerade die Mittel für eine Begleitung. Darum verlost Aline jeden Monat ein Familien-Stipendium: die vollständige Woche für eine Familie aus Basel und Umgebung.

Die gezogene Familie erhält alles, was dazugehört: drei Besuche zu Hause, zwei Gespräche danach, den Brief für die schweren Momente. Und was sie dafür gibt, entscheidet sie am Ende selbst.

Das Stipendium ist keine Aktion für den Anfang. Es gehört fest zu Klar gesehen, Monat für Monat.

Zwei Erwachsene sitzen einander an einem Holztisch gegenüber, jeder hält eine Tasse, weiches Fensterlicht.

Warum es das Stipendium gibt

Aline sieht in dieser Arbeit jeden Tag, wie viel sich in einer Familie lösen kann, wenn jemand genau hinschaut. Und sie weiss: Gerade dort, wo die Abende am schwersten sind, fehlen manchmal die Mittel dafür. Dass Geld entscheidet, wer gesehen wird: Das passt nicht zu dieser Arbeit. Darum verschenkt sie jeden Monat eine vollständige Woche. Nicht als Geste, sondern weil ihr genau das Freude macht: diese Arbeit in Wohnzimmer zu tragen, in die sie sonst nicht käme.

Was die Familie gibt, entscheidet die Familie

Das Stipendium ist nicht gratis. Es ist etwas anderes: Es hat keinen Preis. Am Ende entscheidet die Familie selbst, was sie geben kann und geben möchte: einen Betrag, der sich für sie stimmig anfühlt, oder auch nichts. Aline rechnet mit nichts, fragt nicht nach, und niemand muss sich erklären.

Mehr wird nicht erwartet. Keine Gegenleistung, kein Bericht, keine Bedingung. Wenn eine Familie später von sich aus weitererzählt, freut das Aline. Erwartet wird es nicht.

Warum das Los?

Weil Aline nicht beurteilen möchte, welche Familie es „am meisten verdient“. Jede, die sich meldet, hat ihre Gründe, und sie wiegen schwer. Ein Los ist ehrlicher als ein Urteil: Es nimmt niemandem etwas weg und schenkt jeden Monat einer Familie einen Anfang.

So läuft es

Ein Los im Monat, immer am ersten Werktag.

Jetzt
Unten die E-Mail-Adresse eintragen. Der kurze Fragebogen kommt dann per E-Mail: drei, vier Fragen, zwei Minuten. Er ist keine Prüfung und keine Auswahl. Er hilft Aline nur zu verstehen, was Ihre Familie gerade braucht. Wer ihn ausgefüllt hat, ist im Lostopf.
Am Vorabend der Ziehung
Anmeldeschluss, um Mitternacht. Was bis dahin da ist, zählt für die kommende Ziehung.
Am ersten Werktag
Aline zieht eine Familie, ganz ohne Ansehen der Person. Noch am selben Tag hören alle von ihr, gezogen oder nicht.
Nicht gezogen?
Der Lostopf beginnt jeden Monat leer. Wer weiter dabei sein möchte, meldet sich einfach neu an. So oft, wie es sich richtig anfühlt.

Die Anmeldung

Eine E-Mail-Adresse genügt für den Anfang.

Danach kommt der Fragebogen zu Ihnen: drei, vier Fragen, zwei Minuten. Erst damit sind Sie im Lostopf.

Danke, der Fragebogen ist unterwegs.

Schauen Sie in Ihr Postfach, zur Sicherheit auch im Spam-Ordner. Sobald der Fragebogen ausgefüllt ist, sind Sie im Lostopf. Gezogen wird am ersten Werktag des Monats.

Lieber zuerst fragen?

Vertraulich, immer. · Ihre Adresse bleibt bei Aline und dient nur dem Stipendium.

Monatsbrief

Einmal im Monat eine kurze Beobachtung aus dem Familienalltag, von Aline.

Kein Newsletter. Ein Brief.

Jederzeit abbestellbar. Die Adresse bleibt bei uns.